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......@@ -14,7 +14,7 @@ Im Bereich der Open-Access-Transformation von Zeitschriften haben sich viele ver
## Idee
Ein solches Modell kann das sogenannte Subscribe-to-Open-Modell (S2O) sein. Dieses wurde von Annual Reviews als Ansatz für die Open-Access-Transformation gut eingeführter Subskriptionszeitschriften entwickelt und nutzt bestehende Kund_innen- und Abonnentenbeziehungen sowie Rechnungsworkflows nach. Einrichtungen, die die Inhalte der jeweiligen Zeitschriften kennen und schätzen, abonnieren diese wie gewohnt weiter, d.h. es fallen keine APCs oder zusätzlichen Kosten an. Solange der Verlag die Abonnementeinnahmen wie gewohnt erhält, wird der jeweilige Zeitschriftenband und das Archiv Open Access zur Verfügung gestellt. Wenn die Abonnementeinnahmen signifikant sinken, z.B. weil Einrichtungen sich fürs "Free Riding" entscheiden, kommen die neu erscheinenden Zeitschriftenbände wieder hinter eine Paywall und nur die Abonnementen haben weiterhin Zugang.
Ein solches Modell kann das sogenannte Subscribe-to-Open-Modell (S2O) sein. Dieses wurde von Annual Reviews als Ansatz für die Open-Access-Transformation gut eingeführter Subskriptionszeitschriften entwickelt und nutzt bestehende Kund_innen- und Abonnentenbeziehungen sowie Rechnungsworkflows nach. Einrichtungen, die die Inhalte der jeweiligen Zeitschriften kennen und schätzen, abonnieren diese wie gewohnt weiter, d.h. es fallen keine APCs oder zusätzlichen Kosten an. Solange der Verlag die Abonnementeinnahmen wie gewohnt erhält, wird der jeweilige Zeitschriftenband und das Archiv Open Access zur Verfügung gestellt. Wenn die Abonnementeinnahmen signifikant sinken, z.B. weil Einrichtungen sich fürs "Free Riding" entscheiden, kommen die neu erscheinenden Zeitschriftenbände wieder hinter eine Paywall und nur die Abonnenten haben weiterhin Zugang.
Mehr Infos dazu [hier](https://www.annualreviews.org/page/subscriptions/subscribe-to-open) und [hier](https://www.annualreviews.org/page/subscriptions/subscribe-to-open-faq).
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......@@ -14,7 +14,7 @@ Am 26. Juni 2019 präsentierten an der TIB Hannover vier Fachgesellschaften ihre
1. Institute of Physics Publishing (IOP) - Offsetting Vertrag "Institutional Research License"
2. Royal Society of Chemistry (RSC) - Read & Publish-Modell
3. American Chemical Society (ACS) - ab 2020 Offsetting
4. American Institute of Physics (AIP) - Open-Access-Pilotprojekte in Anlehnung an Subscribe to Open
4. American Institute of Physics (AIP) - Open-Access-Pilotprojekte nach dem Read & Publish-Modell
... und stellten sich im Anschluss der Diskussion und dem Erfahrungsaustausch mit den Bibliothekar_innen.
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.. title: Post-Grant Fund of the Federal Ministry of Education and Research for Open-Access Publications
.. slug: BMBF-postgrantfund-openaccess
.. date: 2019-07-31 08:00:00+1:00
.. author: Nina Schönfelder
.. tags:
.. category:
.. link:
.. description:
.. type: text
-->
## Financial support possible for open-access publications from completed BMBF-funded projects
In its open-access strategy, the Federal Ministry of Education and Research in Germany (Bundesministerium für Bildung und Forschung - BMBF) aims at fostering the open-access transformation with a set of measures that seek to make open-access standard in the area of scholarly publishing. Along the lines of the [„FP7 post-grant Open Access pilot“](http://cerneu.web.cern.ch/ec-fp7-post-grant-open-access-pilot) 2015–2018 of the European Commission, the BMBF set up a [post-grant fund for open-access publications](https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1404.html). Researchers can apply for funds to cover charges for open-access publications that resulted from finished BMBF-funded projects. A full funding can be granted for charges up to EUR 2,000 (excl. VAT) for each open-access publication.
On several occasions, the National Contact Point Open Access OA2020-DE was asked whether this BMBF post-grant funding is applicable to articles in journals only or to books as well. We contacted the project management agency, which is responsible for the implementation of the post-grant fund, with this question. They clarified that also open-access books can be funded via the BMBF post-grant fund under the same conditions (e.g. the same maximum amount).
**We would like to encourage research and higher education organizations with an open-access advisory service to point BMBF-funded researcher to the possibility of this funding for covering open-access publication charges.**
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.. title: Post-Grant-Fund des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für Open-Access-Publikationen
.. slug: BMBF-postgrantfund-openaccess
.. date: 2019-07-31 08:00:00+1:00
.. author: Nina Schönfelder
.. tags:
.. category:
.. link:
.. description:
.. type: text
-->
## Finanzielle Unterstützung für Open-Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten möglich
Mit seiner Open-Access-Strategie hat sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum Ziel gesetzt, den tiefgreifenden Wandel zum Open Access positiv zu begleiten und die Transformation zu unterstützen. Analog zum [„FP7 post-grant Open Access pilot“](http://cerneu.web.cern.ch/ec-fp7-post-grant-open-access-pilot) 2015–2018 der Europäischen Kommission hat das BMBF einen [Post-Grant-Fund](https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1404.html) eingerichtet, der es ermöglicht, einen Antrag auf Förderung von Ausgaben für Gebühren zu stellen, die für Open-Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten entstehen. Eine volle Förderung der Veröffentlichungsausgaben kann bis zu einer Höhe von 2000,00 Euro (netto) je Publikation erfolgen.
Den Nationalen Open-Access-Kontaktpunkt OA2020-DE haben Anfragen erreicht, ob sich die Förderung nur auf Open-Access-Zeitschriftenpublikationen oder auch auf Open-Access-Buchpublikationen beziehe. Auf Nachfrage des Kontaktpunkts hat der für die Umsetzung der Förderrichtlinie zuständige Projektträger klargestellt, dass auch Open-Access-Buchpublikationen durch den BMBF-Post-Grant-Fund gefördert werden können. Die maximale Fördersumme bleibt dabei unverändert.
**Der Kontaktpunkt regt an, dass Einrichtungen im Rahmen ihrer Open-Access-Publikationsberatung BMBF-geförderte Wissenschafter_innen auf die Möglichkeit dieser Kostenübernahme hinweisen.**
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